Therapieformen

Mykotherapie - Einsatz von Heilpilzen

Ihren Ursprung hat die Mykotherapie in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Dort wurden Heilpilze schon vor vielen Jahrhunderten zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Heilpilze sind reich an wertvollen Vitalstoffen wie Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren.

 

Die Pilze werden zu Extrakten und Pulver verarbeitet und in der Regel in Form von Kapseln verabreicht.

 

Heilpilze haben einen positiven Einfluss auf das Immunsystem und erzielen gute Effekte in der Behandlung von chronischen Erkrankungen. Die Mykotherapie kann bei bakteriellen, viralen und fungiziden Erkrankungen ebenso eingesetzt werden wie zur Unterstützung einer Tumortherapie.

 

Auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates zeigen die Heilpilze eine gute Ansprechbarkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen haben die positive Wirkung der Pilze mittlerweile bestätigt.

Tiere sprechen sehr gut auf die Behandlung mit Heilpilzen an. Ziel ist es, Körper, Geist und Seele auf ganzheitliche Weise wieder in Einklang zu bringen sowie die Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts.

 

In der Tierheilkunde kommen die folgenden Pilze zum Einsatz:

 

  • ABM (Agaricus blazei Murill) – Mandelpilz
  • Auricularia polytricha – Judasohr
  • Coprinus comatus – Schopftintling
  • Cordyceps sinensis – Raupenpilz
  • Coriolus versicolor – Schmetterlingstramete
  • Hericium erinaceus – Igelstachelbart
  • Maitake (Grifola frondosa) – Klapperschwamm
  • Pleurotus ostreatus – Austernpilz
  • Polyporus umbellatus – Eichhase
  • Reishi (Ganoderma lucidum) – Glänzender Lackporling
  • Shiitake – Lentinula edodes

 

Hinweis im Sinne des § 3 HWG:

Bei der hier vorgestellten Methode sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.